Artikel-Schlagworte: „Kassensysteme“
Jessica Stümmler, Telgte, Kompetenz im Verkauf
Jessica Stümmler hat sich seit zehn Jahren als Trainerin und Seminarleiterin in den Gebieten Umsatzentwicklung und Vertriebsaufbau professionell einen Namen gemacht. Durch ihre Aktivitäten im Segment Umsatzentwicklung und der Weiterbildung von Verkaufsteams hat Jessica Stümmler eine fundierte Fachkompetenz im Gebiet Schulung und Seminarleitung erreicht. Sie hat hierbei die Zielorientierung sowie Rentabilität aller Konzeptionen kontinuierlich im Fokus. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen vermittelten Jessica Stümmler logisch-konzeptionelles Fachwissen, kombiniert mit angewandter Management-Praxis. Diese Grundlagen fließen in die Durchführung von Trainings und Fortbildungen mit ein. Die Seminarbesucher profitieren deshalb von der über zehn Jahre währenden Trainings-Erfahrung. Jessica Stümmler vermittelt ihnen intensive sowie nachhaltige Anstöße, um Sachverhalte einmal divergent zu betrachten, oder über die eigene Person zu reflektieren. Ihre Seminare sowie Vorträge sind so ungewöhnlich, wie auch das Portfolio Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Umsatz- und zielorientiert werden die bewährten Systeme mit Spass und Esprit vermittelt.
Die Kernkompetenzen auf einen Blick zusammengefasst:
- Strukturaufbau und Vertriebsführung
- Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege
- Verkaufsschulung und Umsatzgenerierung
- Durchführung von praxisorientierten Fortbildungskonzepten
Verwandte Artikel
Hamburger Speicherstadt bald mit erster Markthalle
Das weltweit einzigartige Hamburger Quartier entwickelt sich immer mehr zu einer attraktiven Arbeitsumgebung. Als Betreiberin und Entwicklerin der Speicherstadt hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in Block N über 700 m² Flächen für die Nahversorgung geschaffen. Anfang November werden die Läden in der Markthalle ihren Betrieb aufnehmen und die Kasse klingeln lassen. Am 13. November feiern sie von 11.00 bis 21.00 Uhr gemeinsam mit Kunden aus dem Quartier und ihren Gästen den neuen Standort. Der Block N wurde 1886/87 erbaut und diente ursprünglich als Lager und Kontor für Kakao. Nach der Sanierung durch die HHLA stehen in der Markthalle vielfältige Angebote für Mieter, Nachbarn und Besucher zur Verfügung. Kleine Einzelhandelsflächen, die erste Bankfiliale und ein Top-Restaurant, Geschäfte für Bagels, Salate, Feinkost, Sushi, Kartoffelspeisen, Backwaren oder Kuchen – in der neuen Markthalle wird für jeden Geschmack etwas geboten. Moderne Kassen und Kassensystem Netzwerke werden die Verwaltung dieser Vielzahl von Betrieben unterstützen. Die Markthalle beherbergt Geschäfte mit leckeren Kleinigkeiten – für den Verzehr vor Ort, am Arbeitsplatz oder gemütlich zu Hause. Daneben bietet das Restaurant „VLET“ im I. Boden Platz für rund 100 Personen, was ganz besondere Anforderungen an die verwendeten Kassen stellt. Angeboten wird hauptsächlich traditionell norddeutsche Küche, das Ganze modern interpretiert durch internationale Einflüsse und unter Verwendung tagesfrischer Spitzenprodukte. „Wir freuen uns auf unsere Gäste“, so Hans-Christoph Klaiber, Inhaber der Firmengruppe Klaiber, der mit seiner Speicherstadt Gastronomie GmbH das VLET und mit der Nord Event GmbH drei Markthallenflächen betreibt. Damit ist er einer derjenigen, der ganz besonders viel auf die richtige Ausstattung mit Kassensystemen achtet, da beide großen Betriebe genauen Überblick über Umsätze und Warenwirtschaft erfordern. „Ganz wesentlich ist der direkte Zugang zur Markthalle und zu unserem Restaurant über die Kibbelstegbrücke“. Die Brücke ist eine wichtige Verbindung für die vielen Anlieger und Touristen zwischen Innenstadt und Hafen City. Damit kommen immer genug neue Gäste in die Markthalle, die sicherlich bald mit zu den Hamburger Sehenswürdigkeiten zählen wird. Die Entwicklung zu einem lebendigen Arbeitsquartier Speicherstadt wird für viele Geschäfte eine neue Chance eröffnen.
Die Vielfalt in der historischen Speicherstadt begeistert mittlerweile Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet. Mit der Markthalle bieten die Betreiber ein Angebot für die Grundversorgung der Menschen im Quartier – sowohl in der Speicherstadt als auch in der angrenzenden und entstehenden Hafen City. Das ist ein wichtiger Baustein innerhalb der kontinuierlichen und behutsamen Weiterentwicklung der Hamburger Speicherstadt zu einem facettenreichen Arbeitsquartier. Fast 300 Firmen aus verschiedenen Branchen – von Agenturen über Kanzleien bis Modefirmen – prägen heute das Arbeitsumfeld im denkmalgeschützte Ensemble der Speicherblöcke. Neue Büro-, Lager- und Präsentationsflächen mit unverwechselbar hanseatischem Flair werden in der Speicherstadt kontinuierlich entwickelt bzw. modernisiert. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Kassen und Kassensysteme. Neben den neuen Mietern prägen die Speicherstadt nach wie vor die traditionellen Gewerbe des Tee- und Teppichhandels, die nach wie vor gut Kasse machen. Sie sorgen zusammen mit neuen gewerblichen Mietern für ein vitales und multikulturelles Quartier.
Tags:Einzelhandel, Gastronomie, Kasse, Kasse, Kassen, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
Arbeit mit modernem Kassensystem im Berghotel
Jedes Jahr arbeite ich während der Saison in einem der höchsten Berghotels Europas als Kellner im Service auf der Sonnenterrasse oder auch im beliebten Panoramarestaurant. In diesem Jahr durfte ich das erste Mal mit einer modernen, mobilen Registrierkasse arbeiten. Dies neuartige Kassensystem wird ganz einfach in einem Holster am Gürtel getragen. Mit dabei habe ich auch einen mobilen Drucker, der per Blue-Tooth die Daten aus dem mobilen Kassensystem empfängt. Wir haben an schönen Tagen, vor allem im Winter, aber auch während des Sommers, in der Mittagszeit einen Gästeansturm von bis zu 1500 Gästen zu bewältigen, die alle verköstigt oder wenigstens mit kühlen oder heißen Getränken versorgt werden wollen. Viele Berghotels haben für diesen Zweck einen Selbstbedienungsbereich, wo nur eine Kassiererin an der Registrierkasse sitzt und alle Gäste abrechnen muss. Bei uns setzen wir auf den wesentlich exklusiveren und sehr beliebten persönlichen Service. Ich serviere auf der Sonnenterrasse zum Beispiel auch direkt an den Liegestuhl, ohne dass der Gast den gemütlichen Platz verlassen und sich irgendwo anstellen muss. Mit dem neuen, mobilen Kassensystem ist das eine wahre Freude. Ich gehe zum Gast, tippe die Bestellung direkt in die Registrierkasse ein und wenn alle Wünsche erfasst sind, wird aus dem Kassensystem direkt die Bestellung per Funk übertragen, entweder in die Küche oder an die Theke, je nachdem, was der Gast bestellt hat. Um mehr brauche ich mich nicht zu kümmern. Die Information, wann die Bestellung zum Servieren fertig ist, bekomme ich wieder über das mobile Kassensystem. Ganz diskret über den in der Registrierkasse eingebauten Vibrationsalarm. Ich schaue nur auf das Display und kann erkennen, woher der Ruf stammt. Dann hole ich die Bestellung ab und serviere beim Gast. Ist es ein Hotelgast, buche ich über das Kassensystem den Umsatz auf die Hotelrechnung. Bei Tagesgästen drucke ich mit dem mobilen Drucker die Rechnung aus der Registrierkasse aus und kassiere direkt vor Ort. Ich muss schon sagen, auch die Kollegen und Kolleginnen sind von ihren mobilen Kassensysteme n sehr begeistert. Die Füße brennen am Ende des Tages deutlich weniger, denn es werden enorme Wegstrecken gespart. Die Gäste haben auch ihren Spaß, denn der prompte Service direkt am Liegestuhl ist schon etwas Besonderes und die mobilen Kassensysteme finden begeisterte Kommentare. Vor allem, wenn der Gast nicht weiß, was ein bestimmtes Gericht alles beinhaltet. Dann zeige ich ihm einfach das Display meiner Registrierkassen, das sich um 180 Grad dreht, wenn ich das Kassensystem zum Gast hin neige. Auf dem Display kann das Kassensystem Fotos aller Speisen und Getränke darstellen. Damit fällt jedem Gast die Auswahl leicht, auch wenn er vielleicht die Sprache nicht so ganz versteht. In dieser Saison hat mir die Arbeit wesentlich mehr Spaß gemacht, als in den Jahren zuvor. Das lag aber nicht nur an dem tollen Wetter, das wir diesen Sommer hatten, sondern vor allem auch an dem tollen Kassensystem, mit dem wir von jetzt an arbeiten.
Tags:Gastronomie, Hotel, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Das Unternehmen Panasonic stellt unter anderem auch Kassen her
Das Unternehmen Panasonic wurde 1918 in Osaka gegründet. Der Gründer Konosuke Matsushita begann seinen Weg mit der Erfindung einer Glühbirnenfassung mit einem zusätzlichen Geräteanschluss. Diese einfache, aber bahnbrechende Erfindung führte zur Entwicklung eines der größten Elektronik Unternehmen weltweit. Seit 1962, als das erste Verkaufsbüro in Hamburg eröffnet wurde, ist Panasonic auch in Europa tätig. Aus dem am Jungfernstieg in Hamburg eröffneten Büro entwickelte sich ein florierendes Vertriebs-Unternehmen, das seit 1984 den Namen Panasonic Deutschland tragen darf. Heute bietet Panasonic eine breite Produktpalette an, die in unterschiedliche Bereiche eingeordnet werden kann. Zum einen gibt es Konsumentenprodukte, wie Plasma und LCD-TV Geräte, Digitalkameras, DVD-, Video- und BluRay-Recorder, Heimkino Systeme, Camcorder, mobile und stationäre Audio Anlagen, Fahrzeug Unterhaltungssysteme, Staubsauger und Mikrowellen, sowie Körperpflegeprodukte. Des Weiteren gibt es professionelle Produkte für Unternehmen, wie Projektoren und Plasmadisplays, Faxgeräte, Kopierer, Laptops, Videoüberwachung und Telefonanlagen. Im Bereich der DJ-Turntables sind die Produkte von Technics in den letzten Jahren in Europa und weltweit zu Kultgeräten geworden. Auch im Bereich der Kassensystem e ist Panasonic mit einer Auswahl an Kassen für die Gastronomie und den Handel, sowie Lösungen für den Einzelhandel vertreten. Um das Gesamtbild Panasonic einmal zu erfassen, sind sicherlich die weltweiten Daten an dieser Stelle interessant. Das Unternehmen ist an verschiedenen Börsen in der Welt notiert. Dazu gehören zum Beispiel die Börsen in Osaka, Tokio, Nagoya und New York. Im Laufe der Panasonic Entwicklung hat sich seit der Gründung im März 1918 der Mitarbeiterstamm auf über 300.000 Arbeitnehmer erweiter und der Nettoumsatz beläuft sich auf über 9.000 Milliarden Yen weltweit zum Stand des Jahres 2008. Zu diesem Zeitpunkt gab es weltweit 556 Konzernunternehmen, die zu diesem Umsatz beigetragen haben. Seit fast 30 Jahren liefert Panasonic EPOS Systeme und bisher konnten rund 1 Million Kassen Systeme verkauft werden. Die PC-basierten Kassen haben eine offene Architektur und unterstützen alle Anwendungen, die von Windows XP, Windows XPe oder Windows CE ausgeführt werden können. Da viele Betriebe nicht viel Platz auf Theke oder Tresen haben, wurden platzsparende Kassen entwickelt, die fast überall Platz finden. Kassen müssen auch Flüssigkeiten, Fett, Staub oder sonstigen Schmutz vertragen können, daher sind die Kassen vor diesen Einwirkungen geschützt. So wird verhindert, dass das Motherboard oder andere interne Komponenten schädlichen Verschmutzungen ausgesetzt werden. Ob man ein lüfterloses Gerät der Einstiegsklasse für einen ruhigen Arbeitsplatz oder ein leistungsstarkes System mit mehreren Zubehörprodukten benötigt, hat Panasonic eine zeitgemäße Lösung. Die neuste Kasse von Panasonic ist die “Stingray”. Hier wird auf ein neues Verfahren, dass mit einer offenen Architektur gesetzt. Dazu greift man auf verschiedene Konzepte mit unterschiedlichen Kassen Modulen zurück. Das erwünschte Ziel soll hierbei sein, dass für jeden Anwendungsbereich eine passende Kasse bzw. ein Kassensystem angeboten werden kann. Dadurch wird eine Senkung der Anschaffungskosten bei der Installation einer Kasse angestrebt. Hiermit möchte sich das Unternehmen eine gute Marktposition schaffen und in den nächsten Jahren gute Umsätze erwirtschaften. Die Kassensysteme können mit den gängigen und beliebten Betriebssystemen betrieben werden. Auch hier hat sich das Unternehmen weitestgehend an den Markt angepasst. Einzelne Möglichkeiten, die die Stingray Kasse dabei bietet sind zum Beispiel austauschbare Festplatten oder erweiterbare Arbeitsspeicher, um möglichst große Flexibilität umfangreich auf den einzelnen Kundenwunsch abgestimmt zu erreichen.
Tags:Kasse, Kasse, Kassen, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
Eine Kasse in der Jugendherberge
Der Begriff Jugendherberge ist seit 1998 ein geschützter Name, eine Marke des Deutschen Jugendherbergswerks. Jugendherbergen den Namen nur dann nutzen, wenn sie auch dem Verband angehören. Einen Jugendherberge ist, wie Herbergsbetriebe mit den gleichen Konzepten (werden Hostel, Youth Hostel oder Backpacker genannt) ein Unterkunfts-Betrieb, der zu günstigen Preisen eine gute Übernachtungsmöglichkeit bietet. Die Preise sind sicher regional ebenso unterschiedlich, wie der Übernachtungspreis in Hotels. Aber dennoch liegt der Preis bei Jugendherbergen deutlich unter dem eines Hotels. Bei einer Jugendherberge im Münsterland liegen die Preise beispielsweise zwischen 25,70 Euro für eine Übernachtung mit Frühstück im Juniorbereich und 62,40 Euro für eine Übernachtung mit Vollpension in der 27plus-Kategorie. Wie in allen Übernachtungsbetrieben sind auch Jugendherbergen und Hostels mit einer Kasse ausgestattet. Eine Hotel-Kassensoftware ist hier ebenso sinnvoll wie in namhaften Hotels auch. Über ein Kassensystem können in der Jugendherberge für die Gäste Tagestouren und Ausflüge ebenso geplant werden, wie auch ein hauseigener Fahrradverleih über die Kassensoftware verwaltet werden kann. Natürlich kann über das Kassensystem auch eine Verbindung zu einem externen Fahrradverleiher und zum örtlichen Tourismusverein bestehen. Mit diesem Informationspotenzial über moderne Kassensysteme kann für die Gäste neben Ausflügen auch ein Museumsbesuch oder der Besuch in einem Freizeitpark vorgeschlagen und mit leistungsstarker Kassensoftware auch gebucht werden. Natürlich kann eine Buchung in Übernachtungsbetrieben auch über das Internet erfolgen, wobei die wichtigen Daten dann schon in das Kassensystem übertragen werden. Bei Ankunft der Gäste wird dann viel Zeit für das Einchecken und die hierfür nötigen Formalitäten eingespart. Desweiteren kann über die Kassen in Jugendherbergen, Hostels, Pensionen und Hotels auch die Arbeitszeiterfassung für alle Mitarbeiter erfolgen. Netzwerkfähige Registrierkassen können in der Übernachtungsbranche dann zum Einsatz kommen, wenn zum Beispiel für Sonderveranstaltungen Eintrittsgelder eingenommen werden sollen oder bei einem Sonderausschank von Getränken die jeweiligen Preise direkt kassiert werden sollen. Die Einnahmen werden registriert, das Geld wird bis zur Abrechnung sicher verwahrt und die Daten werden von der Netzwerkkasse zur Kassensoftware übertragen, von wo aus sie dann von der Betriebsbuchhaltung verbucht werden. Ein modernes Kassensystem ist in Jugendherbergen durchaus ein adäquater Helfer, eben nicht nur zur Abrechnung von Übernachtungen. Übernachtungsbuchungen können von extern über das Internet ebenso an Kassensysteme in Jugendherbergen übermittelt werden, wie auch aus der Kassensoftware heraus Veranstaltungs-Informationen aufgerufen und zum Teil auch gebucht werden können. Desweiteren können statistische Dokumentationen über eine moderne Kasse geführt werden. Hier können Werte über den Verbrauch von Verbrauchsartikeln wie Kerzen und Servietten ebenso erfasst, verarbeitet und dargestellt werden, wie über Kassen und leistungsfähige Kassensoftware auch Statistiken über Gästezahlen und Verweildauer erstellt werden können. Da in den vergangenen Jahren in vielen Jugendherbergen nicht nur in moderne Kassensysteme sondern auch in den komfortableren und dennoch preiswert bleibenden Aus- und Umbau investiert haben, ist auch das Ambiente vieler Übernachtungsbetriebe sehr viel positiver geworden.
Tags:Jugendherberge, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, Registrierkassen