Blog Verzeichnis

Mobile Kassen im Terrassencafé

Schönes Wetter lässt in den Terrassencafés und Eisdielen die klingeln. Je mehr die Sonne lacht und je heißer und schwüler das Wetter ist, desto mehr drängt es die Menschen, sich mit einem kühlen Getränk oder mit einem leckeren Eisbecher zu erfrischen. Immer öfter treffen sie dabei auf eine mobile Kasse in den Händen des Servicepersonals. Diese praktischen, handlichen werden in einem Holster am Gürtel getragen und bei Bedarf herausgeholt. Besonders fortschrittliche mobile verfügen über einen Neigungssensor, der das Gerät ausschaltet, wenn es ins Holster gesteckt wird und automatisch wieder einschaltet, wenn der Kellner die wieder in die Hand nimmt. Neigt er die Kasse in Richtung Gast, wird die Darstellung auf dem Display automatisch um 180 Grad gedreht, so dass der Gast sich beispielsweise anhand eines Fotos ansehen kann, was er bestellen möchte. Solche liebevollen Details machen mobile zum Liebling des Servicepersonals. Aber wenn die Sonne besonders schön scheint, braucht man vor allem ein Display, das über einen Helligkeitssensor dafür sorgt, dass es immer gut lesbar ist, in den Abendstunden mit Hilfe einer Hintergrundbeleuchtung. Passend zur mobilen gibt es einen ebenfalls mobilen Drucker, der in einem zweiten Holster am Gürtel befestigt werden kann. So hat man ein vollwertiges , leicht und handlich am Gürtel verstaut. Der Kellner nimmt direkt beim Gast die Bestellung auf. Die mobile überträgt die Daten per Funk an die Theke oder auch in die Küche. Dort wird das Bestellte zubereitet, per Vibrationsalarm wird das Servicepersonal informiert, sobald alles fertig gestellt ist. Die Bestellung wird abgeholt und serviert. Der Kellner hat auf diese Weise Weg und Zeit gespart. Während die Bestellung hergerichtet wird, kann bereits beim nächsten Gast eine Bestellung aufgenommen werden. Das spart noch mal wertvolle Zeit und verbessert den Service am Gast. Möchte ein Gast bezahlen, kann das Servicepersonal direkt aus der mobilen die Rechnung über den mobilen Drucker ausdrucken und kassieren. Dafür wird allerdings dann noch ein Kellnerportemonnaie benötigt. Die Reichweite der Funkübertragung ist für normalgroße Terrains völlig ausreichend und kann sogar erweitert werden. Aber auch wenn die mobile den Funkbereich verlässt, kann sie offline weiterarbeiten, die Bestellung speichern. Kommt der Kellner zurück in den Funkbereich werden die Daten mit dem Server abgeglichen und die Bestellung automatisch übertragen. So ist es möglich, die mobilen in weitläufigen Geländen, wie Tennis- oder Golfanlagen einzusetzen und den Gästen auch dort einen perfekten Service zu bieten. Mobile können zusammen mit stationären im Netzwerk betrieben werden und haben so auch Zugriff auf dort angeschlossene Peripheriegeräte, wie Schankanlagen oder Kaffeemaschinen. Die Daten aus mobilen Kassen sind genau wie bei stationären Modellen per Datenfernübertragung in den zentralen PC übertragbar und können dort von Back Office Programmen ausgewertet werden. Schließt man zusätzlich noch ein Kellnerrufsystem an, werden mobile Kassen erst richtig effizient. Der Gast drückt auf den Knopf eines Geräts direkt auf dem Tisch, der Kellner wird über den Vibrationsalarm darüber informiert und kann direkt reagieren. Kein Bestellwunsch wird mehr ignoriert und der Umsatz kann sogar gesteigert werden.

Tags:, , , ,

Verwandte Artikel

Kommentieren

Letzte Kommentare
    Februar 2012
    M D M D F S S
    « Okt    
     12345
    6789101112
    13141516171819
    20212223242526
    272829