Archiv für die Kategorie „Kassen“
Hamburger Speicherstadt bald mit erster Markthalle
Das weltweit einzigartige Hamburger Quartier entwickelt sich immer mehr zu einer attraktiven Arbeitsumgebung. Als Betreiberin und Entwicklerin der Speicherstadt hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) in Block N über 700 m² Flächen für die Nahversorgung geschaffen. Anfang November werden die Läden in der Markthalle ihren Betrieb aufnehmen und die Kasse klingeln lassen. Am 13. November feiern sie von 11.00 bis 21.00 Uhr gemeinsam mit Kunden aus dem Quartier und ihren Gästen den neuen Standort. Der Block N wurde 1886/87 erbaut und diente ursprünglich als Lager und Kontor für Kakao. Nach der Sanierung durch die HHLA stehen in der Markthalle vielfältige Angebote für Mieter, Nachbarn und Besucher zur Verfügung. Kleine Einzelhandelsflächen, die erste Bankfiliale und ein Top-Restaurant, Geschäfte für Bagels, Salate, Feinkost, Sushi, Kartoffelspeisen, Backwaren oder Kuchen – in der neuen Markthalle wird für jeden Geschmack etwas geboten. Moderne Kassen und Kassensystem Netzwerke werden die Verwaltung dieser Vielzahl von Betrieben unterstützen. Die Markthalle beherbergt Geschäfte mit leckeren Kleinigkeiten – für den Verzehr vor Ort, am Arbeitsplatz oder gemütlich zu Hause. Daneben bietet das Restaurant „VLET“ im I. Boden Platz für rund 100 Personen, was ganz besondere Anforderungen an die verwendeten Kassen stellt. Angeboten wird hauptsächlich traditionell norddeutsche Küche, das Ganze modern interpretiert durch internationale Einflüsse und unter Verwendung tagesfrischer Spitzenprodukte. „Wir freuen uns auf unsere Gäste“, so Hans-Christoph Klaiber, Inhaber der Firmengruppe Klaiber, der mit seiner Speicherstadt Gastronomie GmbH das VLET und mit der Nord Event GmbH drei Markthallenflächen betreibt. Damit ist er einer derjenigen, der ganz besonders viel auf die richtige Ausstattung mit Kassensystemen achtet, da beide großen Betriebe genauen Überblick über Umsätze und Warenwirtschaft erfordern. „Ganz wesentlich ist der direkte Zugang zur Markthalle und zu unserem Restaurant über die Kibbelstegbrücke“. Die Brücke ist eine wichtige Verbindung für die vielen Anlieger und Touristen zwischen Innenstadt und Hafen City. Damit kommen immer genug neue Gäste in die Markthalle, die sicherlich bald mit zu den Hamburger Sehenswürdigkeiten zählen wird. Die Entwicklung zu einem lebendigen Arbeitsquartier Speicherstadt wird für viele Geschäfte eine neue Chance eröffnen.
Die Vielfalt in der historischen Speicherstadt begeistert mittlerweile Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet. Mit der Markthalle bieten die Betreiber ein Angebot für die Grundversorgung der Menschen im Quartier – sowohl in der Speicherstadt als auch in der angrenzenden und entstehenden Hafen City. Das ist ein wichtiger Baustein innerhalb der kontinuierlichen und behutsamen Weiterentwicklung der Hamburger Speicherstadt zu einem facettenreichen Arbeitsquartier. Fast 300 Firmen aus verschiedenen Branchen – von Agenturen über Kanzleien bis Modefirmen – prägen heute das Arbeitsumfeld im denkmalgeschützte Ensemble der Speicherblöcke. Neue Büro-, Lager- und Präsentationsflächen mit unverwechselbar hanseatischem Flair werden in der Speicherstadt kontinuierlich entwickelt bzw. modernisiert. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Kassen und Kassensysteme. Neben den neuen Mietern prägen die Speicherstadt nach wie vor die traditionellen Gewerbe des Tee- und Teppichhandels, die nach wie vor gut Kasse machen. Sie sorgen zusammen mit neuen gewerblichen Mietern für ein vitales und multikulturelles Quartier.
Tags:Einzelhandel, Gastronomie, Kasse, Kasse, Kassen, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
Mobile Kassen im Terrassencafé
Schönes Wetter lässt in den Terrassencafés und Eisdielen die Kassen klingeln. Je mehr die Sonne lacht und je heißer und schwüler das Wetter ist, desto mehr drängt es die Menschen, sich mit einem kühlen Getränk oder mit einem leckeren Eisbecher zu erfrischen. Immer öfter treffen sie dabei auf eine mobile Kasse in den Händen des Servicepersonals. Diese praktischen, handlichen Kassen werden in einem Holster am Gürtel getragen und bei Bedarf herausgeholt. Besonders fortschrittliche mobile Kassen verfügen über einen Neigungssensor, der das Gerät ausschaltet, wenn es ins Holster gesteckt wird und automatisch wieder einschaltet, wenn der Kellner die Kasse wieder in die Hand nimmt. Neigt er die Kasse in Richtung Gast, wird die Darstellung auf dem Display automatisch um 180 Grad gedreht, so dass der Gast sich beispielsweise anhand eines Fotos ansehen kann, was er bestellen möchte. Solche liebevollen Details machen mobile Kassen zum Liebling des Servicepersonals. Aber wenn die Sonne besonders schön scheint, braucht man vor allem ein Display, das über einen Helligkeitssensor dafür sorgt, dass es immer gut lesbar ist, in den Abendstunden mit Hilfe einer Hintergrundbeleuchtung. Passend zur mobilen Kasse gibt es einen ebenfalls mobilen Drucker, der in einem zweiten Holster am Gürtel befestigt werden kann. So hat man ein vollwertiges Kassensystem, leicht und handlich am Gürtel verstaut. Der Kellner nimmt direkt beim Gast die Bestellung auf. Die mobile Kasse überträgt die Daten per Funk an die Theke oder auch in die Küche. Dort wird das Bestellte zubereitet, per Vibrationsalarm wird das Servicepersonal informiert, sobald alles fertig gestellt ist. Die Bestellung wird abgeholt und serviert. Der Kellner hat auf diese Weise Weg und Zeit gespart. Während die Bestellung hergerichtet wird, kann bereits beim nächsten Gast eine Bestellung aufgenommen werden. Das spart noch mal wertvolle Zeit und verbessert den Service am Gast. Möchte ein Gast bezahlen, kann das Servicepersonal direkt aus der mobilen Kasse die Rechnung über den mobilen Drucker ausdrucken und kassieren. Dafür wird allerdings dann noch ein Kellnerportemonnaie benötigt. Die Reichweite der Funkübertragung ist für normalgroße Terrains völlig ausreichend und kann sogar erweitert werden. Aber auch wenn die mobile Kasse den Funkbereich verlässt, kann sie offline weiterarbeiten, die Bestellung speichern. Kommt der Kellner zurück in den Funkbereich werden die Daten mit dem Server abgeglichen und die Bestellung automatisch übertragen. So ist es möglich, die mobilen Kassen in weitläufigen Geländen, wie Tennis- oder Golfanlagen einzusetzen und den Gästen auch dort einen perfekten Service zu bieten. Mobile Kassen können zusammen mit stationären Kassen im Netzwerk betrieben werden und haben so auch Zugriff auf dort angeschlossene Peripheriegeräte, wie Schankanlagen oder Kaffeemaschinen. Die Daten aus mobilen Kassen sind genau wie bei stationären Modellen per Datenfernübertragung in den zentralen PC übertragbar und können dort von Back Office Programmen ausgewertet werden. Schließt man zusätzlich noch ein Kellnerrufsystem an, werden mobile Kassen erst richtig effizient. Der Gast drückt auf den Knopf eines Geräts direkt auf dem Tisch, der Kellner wird über den Vibrationsalarm darüber informiert und kann direkt reagieren. Kein Bestellwunsch wird mehr ignoriert und der Umsatz kann sogar gesteigert werden.
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Eine Kasse in der Bäckerei
In einer Bäckerei gibt es ein umfangreiches Angebot an Backwaren, dessen Verkauf natürlich in der täglichen Umsatzabrechnung über die Kasse erfasst wird. Das Backwarenangebot umfasst verschiedenste Brotsorten, unterschiedliche Brötchen und meist auch ein gewisses Kuchensortiment. In der genauen Berufsbezeichnung wird noch unterschieden: Kuchen, Torten und Plätzchen werden vom Konditor hergestellt, Brot und Brötchen produziert der Bäcker. Wenn der Betrieb sich auch ausschließlich Bäckerei nennt, so ist doch auch hier ein Grundsortiment verschiedener Kuchen zu bekommen, für dessen Herstellung ein Konditor angestellt ist. Im Laden der Bäckerei wird aber für alle Backwaren eine Kasse zur Erfassung der Verkäufe genutzt. Eine Kasse ist in der Bäckerei nicht nur sinnvoll sondern auch wichtig, weil außer der Berechnung aller Verkäufe noch einiges mehr an Arbeitserleichterungen mit einer modernen Kasse erreicht werden kann. Mit Hilfe der leistungsstarken Kassensoftware einer Kasse kann zum Beispiel die Arbeitszeiterfassung aller Mitarbeiter erfolgen, es muss kein zusätzliches Erfassungssystem angeschafft werden. Das spart Investitionskosten ebenso wie Folgekosten. Zur Ausstattung einer Bäckerei gehört natürlich noch viel mehr, als die Kasse. Die Backstube ist mit Backofen, Kühleinrichtung, Teigrührmaschinen, Arbeitswerkzeug wie z.B. Teigschaber und natürlich ausreichend Arbeitsfläche einzurichten. Das Geschäft ist so einzurichten, dass die frischen Backwaren gut präsentiert werden, aber nicht von den Kunden so ohne weiteres angefasst werden können. Das Brotregal und die Juchen-/Brötchentheke bilden den Teil des Arbeitsplatzes einer Bäckereifachverkäuferin, an dem sie sich am meisten aufhält. Hier ist auch die Kasse installiert, worüber eben alle Verkäufe registriert werden. Aber außer der Verkaufserfassung und eventuell auch der Arbeitszeiterfassung kann eine moderne Kasse noch weitere Arbeitsabläufe optimieren und damit Koten senken helfen. Verwalterische Aufgaben können über die Kassensoftware unterstützt werden, womit sich auch hier die Anschaffung weiterer Geräte erübrigt. Eine Kasse kann beispielsweise mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware den Zugriff seitens der Buchhaltung zulassen, so dass alle relevanten Daten zeitnah verbucht werden können. Außerdem kann über eine Kasse auch das Bestellwesen erledigt werden, was wiederum zusätzliche Systemlösungen überflüssig macht.
Tags:Kasse, Kassen, Kassen, Kassensystem, Registrierkasse