Das Unternehmen Panasonic stellt unter anderem auch Kassen her
Das Unternehmen Panasonic wurde 1918 in Osaka gegründet. Der Gründer Konosuke Matsushita begann seinen Weg mit der Erfindung einer Glühbirnenfassung mit einem zusätzlichen Geräteanschluss. Diese einfache, aber bahnbrechende Erfindung führte zur Entwicklung eines der größten Elektronik Unternehmen weltweit. Seit 1962, als das erste Verkaufsbüro in Hamburg eröffnet wurde, ist Panasonic auch in Europa tätig. Aus dem am Jungfernstieg in Hamburg eröffneten Büro entwickelte sich ein florierendes Vertriebs-Unternehmen, das seit 1984 den Namen Panasonic Deutschland tragen darf. Heute bietet Panasonic eine breite Produktpalette an, die in unterschiedliche Bereiche eingeordnet werden kann. Zum einen gibt es Konsumentenprodukte, wie Plasma und LCD-TV Geräte, Digitalkameras, DVD-, Video- und BluRay-Recorder, Heimkino Systeme, Camcorder, mobile und stationäre Audio Anlagen, Fahrzeug Unterhaltungssysteme, Staubsauger und Mikrowellen, sowie Körperpflegeprodukte. Des Weiteren gibt es professionelle Produkte für Unternehmen, wie Projektoren und Plasmadisplays, Faxgeräte, Kopierer, Laptops, Videoüberwachung und Telefonanlagen. Im Bereich der DJ-Turntables sind die Produkte von Technics in den letzten Jahren in Europa und weltweit zu Kultgeräten geworden. Auch im Bereich der Kassensystem e ist Panasonic mit einer Auswahl an Kassen für die Gastronomie und den Handel, sowie Lösungen für den Einzelhandel vertreten. Um das Gesamtbild Panasonic einmal zu erfassen, sind sicherlich die weltweiten Daten an dieser Stelle interessant. Das Unternehmen ist an verschiedenen Börsen in der Welt notiert. Dazu gehören zum Beispiel die Börsen in Osaka, Tokio, Nagoya und New York. Im Laufe der Panasonic Entwicklung hat sich seit der Gründung im März 1918 der Mitarbeiterstamm auf über 300.000 Arbeitnehmer erweiter und der Nettoumsatz beläuft sich auf über 9.000 Milliarden Yen weltweit zum Stand des Jahres 2008. Zu diesem Zeitpunkt gab es weltweit 556 Konzernunternehmen, die zu diesem Umsatz beigetragen haben. Seit fast 30 Jahren liefert Panasonic EPOS Systeme und bisher konnten rund 1 Million Kassen Systeme verkauft werden. Die PC-basierten Kassen haben eine offene Architektur und unterstützen alle Anwendungen, die von Windows XP, Windows XPe oder Windows CE ausgeführt werden können. Da viele Betriebe nicht viel Platz auf Theke oder Tresen haben, wurden platzsparende Kassen entwickelt, die fast überall Platz finden. Kassen müssen auch Flüssigkeiten, Fett, Staub oder sonstigen Schmutz vertragen können, daher sind die Kassen vor diesen Einwirkungen geschützt. So wird verhindert, dass das Motherboard oder andere interne Komponenten schädlichen Verschmutzungen ausgesetzt werden. Ob man ein lüfterloses Gerät der Einstiegsklasse für einen ruhigen Arbeitsplatz oder ein leistungsstarkes System mit mehreren Zubehörprodukten benötigt, hat Panasonic eine zeitgemäße Lösung. Die neuste Kasse von Panasonic ist die “Stingray”. Hier wird auf ein neues Verfahren, dass mit einer offenen Architektur gesetzt. Dazu greift man auf verschiedene Konzepte mit unterschiedlichen Kassen Modulen zurück. Das erwünschte Ziel soll hierbei sein, dass für jeden Anwendungsbereich eine passende Kasse bzw. ein Kassensystem angeboten werden kann. Dadurch wird eine Senkung der Anschaffungskosten bei der Installation einer Kasse angestrebt. Hiermit möchte sich das Unternehmen eine gute Marktposition schaffen und in den nächsten Jahren gute Umsätze erwirtschaften. Die Kassensysteme können mit den gängigen und beliebten Betriebssystemen betrieben werden. Auch hier hat sich das Unternehmen weitestgehend an den Markt angepasst. Einzelne Möglichkeiten, die die Stingray Kasse dabei bietet sind zum Beispiel austauschbare Festplatten oder erweiterbare Arbeitsspeicher, um möglichst große Flexibilität umfangreich auf den einzelnen Kundenwunsch abgestimmt zu erreichen.
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